Datenschutzerklärung

1. Datenschutz auf einen Blick

Allgemeine Hinweise

Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie unsere Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.

Datenerfassung auf unserer Website

Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website?

Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Impressum dieser Website entnehmen.

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Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z. B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben.

Andere Daten werden automatisch beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z. B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie unsere Website betreten.

Wofür nutzen wir Ihre Daten?

Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden.

Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten?

Sie haben jederzeit das Recht unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.

Außerdem haben Sie das Recht, unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Details hierzu entnehmen Sie der Datenschutzerklärung unter „Recht auf Einschränkung der Verarbeitung“.

2. Allgemeine Hinweise und Pflichtinformationen

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.

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Hinweis zur verantwortlichen Stelle

Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:

Hofgemeinschaft

Jan Sönksen
Gilbertstr. 21 Haus 2
22767 Hamburg

Telefon: [Telefonnummer der verantwortlichen Stelle]
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Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z. B. Namen, E-Mail-Adressen o. Ä.) entscheidet.

Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung

Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.

Widerspruchsrecht gegen die Datenerhebung in besonderen Fällen sowie gegen Direktwerbung (Art. 21 DSGVO)

Wenn die Datenverarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, haben Sie jederzeit das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling. Die jeweilige Rechtsgrundlage, auf denen eine Verarbeitung beruht, entnehmen Sie dieser Datenschutzerklärung. Wenn Sie Widerspruch einlegen, werden wir Ihre betroffenen personenbezogenen Daten nicht mehr verarbeiten, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen (Widerspruch nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO).

Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Wenn Sie widersprechen, werden Ihre personenbezogenen Daten anschließend nicht mehr zum Zwecke der Direktwerbung verwendet (Widerspruch nach Art. 21 Abs. 2 DSGVO).

Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Im Falle von Verstößen gegen die DSGVO steht den Betroffenen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu. Das Beschwerderecht besteht unbeschadet anderweitiger verwaltungsrechtlicher oder gerichtlicher Rechtsbehelfe.

Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.

Auskunft, Sperrung, Löschung und Berichtigung

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Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

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  • Wenn wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr benötigen, Sie sie jedoch zur Ausübung, Verteidigung oder Geltendmachung von Rechtsansprüchen benötigen, haben Sie das Recht, statt der Löschung die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
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3. Datenerfassung auf unserer Website

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Angaben gemäß § 5 TMG Jan Sönksen Gilbertstraße, 21 Haus 2 22767 Hamburg Kontakt E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aufgewachsen in Süderlügum, oft in der Landwirtschaft ausgeholfen, wollte ich bis ich zwölf Jahre alt war Bauer werden; danach Koch, dann Tischler.
 
Tischler im Nachbarort gelernt. 
 
Umschulung zum Orthopädie-Mechaniker in Hamburg.
 
Ab 2003 Gewerbe angemeldet und in folgenden Bereichen gearbeitet:
 
Spezialeffekte, Film/Theaterkulisse ,Messebau, Dekoration, Polstern, Klaviertransporte, Umzüge und Räumungen, Transporte, LkW - Fahrer, Haustechnik  
 
In den elf Jahren Wohnhaft- Hamburg habe ich auch Jan und Claudia kennengelernt und den Aufbau des Hamburger Rollrasen miterlebt und mitgemacht (z.B. Jurtenbau).
 
Später bin ich auch für Jan große LkW gefahren.
 
2011 zog es mich nach Nordfriesland zurück, und ich fing an aus Treibholz beleuchtete Skulpturen zu fertigen.
 
In Enge möchte ich meine Kochlust ,ohne gruselige Arbeitszeiten,mit gesunden Lebensmitteln für Uns und Euch ausüben.
 
Seit ich keine "Nachrichten" mehr schaue, geht's mir besser!
 
Ich war schon damals ziemlich aufgeweckt, die GRÜNEN , Joschka - Arschgeleckt (Kosovo"Konflikt")!

 

Meine Lieblingskanäle auf YouTube sind Nuoviso ( z.B. Frank Stoner), und Kalinkas Küche.
 
 

Moin,

ich wohne schräg gegenüber zum Projektgelände und freue mich, dass dort etwas Positives entsteht.

Ich beschäftige mich seit Jahrzehnten mit der sozialen Frage und den gewordenen Vergangenheitsprozessen. Ich bin der Meinung, dass es wichtig ist diese zu verstehen.

So können zukünftige Sozial- und Kulturprozesse entwickeln werden, die die zerstörerische Agrar- und Industriegüterproduktion einer Reformation unterziehen.

Es ist notwendig ein Bewusstsein für die seelische Ebene und die geistige Ebene zu entwickeln, mit der jeweils entsprechenden ´moralischen Logik`, wie es bei Valetin Tomberg vorgedacht wurde.

Mir geht es darum einen Weg aufzuzeigen wie der Mensch zur Freiheit kommen kann.

Nachfolgend führe ich das etwas näher aus.

 

Mehr dazu und auch zu mir erzähle ich gern im direkten Gespräch.

 

Bei Interesse kontaktiere mich gern.

 

Gerd Primke

 

 

 

 

Worum es bei der „Sozialen Frage“ geht!

 

„Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf……“

 

Die Französische Revolution hat die drei Begriffe Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit hervorgebracht.

Die Freiheit der Menschen ist zu einer solchen innerhalb des Wohlstandskapitalismus verkommen: der Mensch kann künstlich geweckte Bedürfnisse in einem ausufernden Gütermarkt befriedigen, ohne zu bemerken das hier nur sein „Reizpegel“ immer höher eingestellt wird.

Die Gleichheit der Menschen in der Rechtssphäre hat sich zu einem Willkürakt derjenigen verflüchtigt, welche den Anspruch erheben das Gesetz auszulegen.

Hier müsste es zu allererst ein solches geben, sodann ist die Auslegung ein geisteswissenschaftlicher Akt, der, soll das vorgebliche Gesetz gelten, und für den Bürger  transparent und luzide (hell und einsichtig) sein, einer Klärung in seinem Verhältnis zum Empirischen bedarf.

Die Brüderlichkeit (Gendertheoretische Überlegungen wären hier fehl am Platz) im Wirtschaftsleben ist bis heute ein Desiderat (Mangel oder Leerstelle). Die Bewusstseinslage des heutigen Menschen, welche die heutige technische Arbeitswelt, gegenüber der Bewusstseinslage der Menschen in der früheren Agrargesellschaft mit dem organischen Hintergrund, hervorgebracht hat, erlaubt heute Einkommensverhältnisse welche die Gesellschaft ebenso zerstören wie die Natur und den Menschen.

Ebenso erlaubt diese Bewusstseinslage keinen Rückgriff mehr auf Macht, hier wird nur Macht und Gegenmacht (heute genannt Terror) emporgeschaukelt. Es liegt in dieser Situation nur noch die Verpflichtung zu Pädagogik vor.

 

Alle drei Ebenen zu diesen Begriffen: die Freiheit entspricht der Kultur, die Gleichheit dem Rechtsraum, die Brüderlichkeit der Wirtschaft, werden heute aus der europäischen Aufklärung mit ihrem materialistisch – mechanischen Weltbild (Wissenschaft) herausgebildet.

Dieses scheitert jedoch an ihren Erkenntnisgrenzen welche durch das sinnlich Wahrnehmbare gesetzt werden.

Dieser Ansatz, in seiner philosophischen Begründung nach Kant, ist nur für eine Wissenschaft, welche für Technik und Wirtschaft den Menschen dienen – nicht beherrschen! – kann, zuständig.

Für den Bereich des Lebens des Organischen und des Sozialen bedarf es des intuitiven Menschen und dementsprechend einer Wissenschaft des Lebens – gegenüber der heutigen Wissenschaft mit dem Dogma Materie, also etwas Abgestorbenen.

Diese Lebenswissenschaft würde auch dazu führen, dass die alten Religionen sich zur Geisteswissenschaft entwickeln würden.

 

Die Eliten – Wissenschaft Politik Rechtsprechung- erheben den Anspruch die Rahmenbedingungen für die Bevölkerung zu setzen.

Wissenschaft, Politik und Rechtsprechung sind drei je eigenständige Gebiete, die durch das Denken zur Einheit zusammengehalten werden.

 

Die Grundlagenkrise der Wissenschaften/ Mathematik sowie der Zusammenbruch der Systemphilosophie haben nun gezeigt, dass dieses Denken kein solches ist.

 

Parallel zur europäischen Aufklärung hat sich der Begriff der kategorialen Differenz zwischen Sein und Sollen entwickelt. Das heutige Gebäude der Wissenschaft hat den Menschen Einblick in die Zusammenhänge der Natur auf der materialistisch – mechanischer Ebene – jedoch nur auf dieser und nicht auf der Ebene von Seele und Geist – gegeben und damit die Natur in den Wirtschaftsprozess der Gestalt hineinzunehmen das die Natur als „Lagerhalle“ für Produktionsbedürfnisse der Wirtschaft missbraucht wird. Was der Unternehmer als Abschreibung – betriebswirtschaftlich – kennt, ist bei der Gesellschaft – als Wiederaufbau der Natur – unbekannt.

Das Verständnis für das Sein hat in dem heutigen Gebäude der Wissenschaft einen Abschluss (nicht das Ende der Entwicklung) gefunden. Dies hat – Philosophisch – seinen Anfang z. B. bei R. Descartes: was ich verstehe lässt sich nach Maß, Zahl und Gewicht ordnen, was ich nicht verstehe, ist der Bereich der Seele und des Geistes.

Dies findet sich schon in den Büchern Salomons, Weisheit Salomons 11, 22, hier jedoch mit einem Bewusstsein für die Weisheit des Ganzen während heute, R. Descartes ist ja nur ein Beispiel, nur noch ein totes Wissen die Menschen in das Hamsterrad aus Arbeit und Geld treibt: Du hast alles geordnet mit Maß, Zahl und Gewicht. Denn großes Vermögen ist allezeit bei dir.

Sieht man sich die Arbeitsergebnisse der Eliten an, so lässt sich schwerlich sagen: Denn großes Vermögen ist allezeit bei dir.

Dies hat Gründe.

Die Eliten befinden sich, als Werkzeug gegenüber der Bevölkerung, in Händen einer kleinen Gruppe Menschen die eigene, sehr private, Ziele verfolgen.

Was den Menschen heute als Freiheit, Demokratie, Wahlrecht, Eigentum, Wohlstand usw. verkauft wird, ist ein Ablenkungsmanöver dieser kleinen Gruppe von der eigentlichen Aufgabe vor der die Menschheit steht. Mit der kommenden Digitalisierung – Stichwort: künstliche Intelligenz – werden die Aneignungsstrategien, dieser kleinen Gruppe, öffentlicher Güter und Arbeit in private Hand noch erheblich zunehmen. Mit entsprechenden Folgen.

Diese Entwicklung ergibt sich aus der Beherrschung des Seins. Jedoch ist dem Menschen hier die Aufgabe auferlegt zu dem Wissen einen Weg zur Weisheit aufzuzeigen.

Dieser Weg besteht in einer Schulung des Denkens. Von diesem Schulungsweg des Denkens versucht diese kleine Gruppe, die sich auch als sog. „Tiefer Staat“ oder „Doppelstaat“ oder „Lenkende Kräfte“ und „Staatsmacht“ bezeichnen lässt, die Menschen durch den heutigen Wohlstandskapitalismus und die Alternativlosigkeit (das könnte einem seit R. Reagan u. M. Thatcher u. A. Merkel und anderen bekannt vorkommen) der heutigen Wissenschaften abzulenken.

Das Interesse dieser kleinen Gruppe besteht darin über eine verfehlte Begriffsbildung z. B. Eigentum, Arbeit, Geld – der Begriff wird durch das Zusammenspiel von Denken und Wahrnehmen gebildet, das heutige Denken ist kein solches welches Fragen der Medizin des Lebens des Sozialen beantworten könnte, im Bereich des Wahrnehmens werden die Menschen ebenfalls abgelenkt durch Grüne Technologie, Gentechnik sowie eine Produktivität, welche falschen Wohlstand vorgaukelt – Aneignungsstrategien, welche in der Selbstversorgergesellschaft berechtigt waren heute jedoch für Natur, Demokratie und Mensch tödlich sind, zu implementieren und über „Recht und Gesetz“ als verbindlich zu erklären. Dies hat zur Folge das die gewaltigen Produktivitätserfolge aus Wissenschaft, Technik und Wirtschaft – also öffentliche Güter und Arbeit über Jahrhunderte – in die Hände von ganz wenigen Menschen fallen – also: Aneignung in private Hand.

Was bisher als sog. „Soziale Frage“ für die Menschen abfiel, sind nur Krümel und auch diese werden vollständig wegfallen, wenn es den „Lenkenden Kräften“ gelingt die Menschen von ihrer Aufgabe: den Schulungsweg des Denkens zu beschreiten, abzulenken.

Für diesen Fall wird die Alternativlosigkeit des amerikanischen Weltsystems des Marktes für die Alleinstellung der Kapital- Interessen sorgen, dann jedoch: Gute Nacht.

Der Mensch in der Industriegesellschaft hat nicht die Aufgabe es sich gut gehen zu lassen, dies sicher auch, jedoch nicht nur wie heute, man stelle sich für einen Augenblick vor 8 Milliarden Menschen würden in einem „Wohlstand“! leben wie er in Nordamerika, Europa, Japan anzutreffen ist, er hat die Aufgabe die Kategoriale Differenz zwischen Sein und Sollen zu überbrücken. Dies setzt die Klärung der Frage des Denkens voraus, dafür benötigt der Mensch den Schulungsweg des Denkens.

 

Im Tierreich wird das Tier durch die Instinkte, also der Körperlichkeit, geführt. Was innerhalb dieser Gattung korrekt ist – Fressen oder gefressen werden – kann nicht in eine Menschengesellschaft hinübergenommen werden.

Da uns das Urbild für eine Gestaltung der Sozial – Ordnung fehlt, verhalten wir uns jedoch so wie im Tierreich: Wo ein Gewinn möglich ist da schlagen wir zu. (Damit ist nichts gegen den betriebswirtschaftlichen Gewinn gesagt)

Bei dem Tier sind diese Ordnungsmuster korrekt, da dem Tier keine individuelle Seele resp. Geist (vergleiche dazu Th. Von Aquin über die Einheit des Geistes; eine Schrift gegen die Averroisten welche heute als diejenigen auftreten welche in der Wahnvorstellung dahindämmern andere Menschen nach ihrem Gesetz und ihrer Gesetzes – Auslegung, zu regieren) zu eigen ist, wie es bei dem Menschen ist.

 

Dem Menschen kommt jedoch eine individuelle Seele und ein solcher Geist zu – sofern er durch seine Lebensführung diese Verbindung nicht verliert.

 

Die Erkenntnis des Phänomens in seiner materiellen Dimension führt in einem ersten Schritt zur Auflösung aller bestehenden Ordnung (Alter Kultus)

Damit wird es denknotwendig das Phänomen in seiner Gesamtheit in das Bewusstsein zu heben und neben der formalen Logik – die Logik gibt die Gesetzmäßigkeit des Denkens vor; es ist eine Methodenfrage in welchem Bereich des Phänomens welche Logik zu gelten hat – eine solche der Seele und des Geistes zu formulieren.

 

„…..Der Mensch ist dem Menschen ein Gott.“

                                                Plautus 250 – 180 v. Chr.

 

Die ist er jedoch nur dann wenn die Menschen lernen zusammen zu arbeiten jedoch unter der Wahrung der Individualität – dies ist das „Nadelöhr“ der „Sozialen Frage“.

 

Literatur:

Massimo Scaligero     Die Logik als Widersacher des Menschen

Hjalmar Hegge           Freiheit Individualität und Gesellschaft

Thomas Schmidt        Zeitstrukturen im Planetensystem

 

Lüge und Gesetz benötigen die Staatsgewalt – die Wahrheit hat ihr eigenes Rückrad und dies geht aufrecht.

Moin ich bin Jan,

 

nachfolgend schreibe ich was zu meiner Zielsetzung, meinen Erfahrungen und meinem Sinneswandel:

Zielsetzung:

Das Projekt ist für mich eine schöne Möglichkeit eine Gemeinschaft in meiner alten Heimat mit aufzubauen. Ich habe Lust Obst- und Gemüse zur Selbstversorgung anzubauen und zu verarbeiten. Einen erwerbsmäßigen Gemüsebau (vielleicht eine solidarische Landwirtschaft) und andere Projekte unterstütze ich gerne.

Ich kann mir gut vorstellen Vorträge, Seminare oder Treffen zur Weiterbildung (mit) zu initiieren.

 

Erfahrungen:

Ich bin auf dem Hof in Enge aufgewachsen und habe bis 1999 dort gelebt. Meine Großeltern haben den Hof 1950 mit 1 ha Land gekauft und dort eine Gärtnerei eröffnet. Meine Eltern haben diese übernommen und zu einer Baumschule erweitert. 

Wie bei vielen anderen kleinen Gartenbaumschulen verkleinert sich die Produktionsfläche. Wir haben das Glück, die frei werdenden Flächen für unser Gemeinschaftsprojekt nutzen zu können. Die Baumschule läuft parallel dazu weiter und wir erhoffen uns viele Synergien.

Wegen der familiären und geschichtlichen Verbindungen zum Hof möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich keine Geltungs- und Besitzansprüche an das Grundstück stelle, die mich von den anderen Projektmitgliedern unterscheidet. Ziel ist die gemeinschaftlich genutzten Flächen und Gebäude in Gemeineigentum zu überführen.

Ich finde es wirklich toll, dass meine Eltern und Geschwister dem offen gegenüber stehen.

 

 

 Ausbildung:
- Fachgymnasium Fachrichtung Agrar Niebüll (von 97 bis 99)
- Berufsausbildung zum Baumschulgärtner Steffen Rellingen (von 99 bis 2001)
- Studium zum Landschaftsbauingenieur FH Osnabrück (von 2001 bis 2005)

 

Ich bin mit Claudia verheiratet und freue mich sehr, dass wir nach 10 Jahren in Hamburg beide jetzt viel Lust auf das Projekt haben.

Bevor bei uns ein 2016 Prozess der Weiterbildung und des Sinneswandels begann, haben wir erfahrungsreiche Jahre sammeln können.

Claudia und ich haben zusammen 9 Jahre lang selbstständig einen Rollrasenhandel aufgebaut. Dabei war es mir wichtig fair zu den Mitarbeitern zu sein; sonst war ich in der Betriebsführung gewinnstrebend und systemangepasst.

Wir hatten Lust - und durch den Saisonbetrieb war es zum Glück auch möglich - viele Monate zu reisen und dabei Einblicke in andere Kulturen und Landschaften zu bekommen (z.B.: Russland, China, Nepal, Indien, Iran, Mittelamerika…).

Durch zunehmende Betriebsgröße und Verantwortung wurde das Arbeiten nach und nach mehr zum Müssen (statt Wollen). Meine Tätigkeit verlagerte sich mehr ins Büro und ging einher mit Bewegungsmangel, Gewichtszunahme und Überforderung. Der Stress wurde größer, der Spaß geringer und glücklicherweise wollte unser Lieferant die Firma zu Ende 2016 kaufen.

Dann folgten Jahre der Firmenübergabe, Reisen, Weiterbildung und Selbst- und Sinnfindung.

 

 

Sinneswandel:

2016 bin ich auf die Nachdenkseiten gestoßen, welche bei mir die Beschäftigung mit folgenden Themen in Gang gesetzt haben:

  • Lenkung und Ablenkung durch Medien
  • Imperialismus, Geopolitik, Kriege
  • Probleme unseres Geldsystems
  • sehr ungerechte Vermögensverteilung
  • Ausbeutung bzw. Abschöpfung der Bevölkerungen
  • Massentierhaltung und Urwaldabholzung für Futtermittel
  • Einwegplastik und deren Menge in der Umwelt und den Meeren
  • Energieverbrauch, -verteilung, sowie Entwicklung des Verbrauchs, Herkunft und Vorrat
  • Kleidungsherstellung
  • Überwachung, Vorratsdatenspeicherung und Auswertung
  • Ängste und Hoffnungslosigkeit
  • Spaltung nach Völkern, Religionen, Geschlechtern, Alt und Jung sowie Links und
    Rechts, statt den Unterschied zwischen Arm und Reich zu verdeutlichen, bzw. zu reduzieren
  • Grundlagenkrise der Wissenschaft (dass es zusätzlich zum Stofflichen auch das Seelische und Geistige gibt)
Zur Defizitanalyse empfehle ich unter anderem folgende Videos:
 
Vortrag von Dr. Daniele Ganser zum Buch „Illegale Kriege“
 
 
Interview mit Prof. Rainer Mausfeld zum Buch „Warum schweigen die Lämmer“
 
 
 
 
Vortrag von Prof. Bernd Senf zu Mängeln im Geldsystem
 
 

Die Erkenntnisse daraus haben mich anfangs runtergezogen, aber inzwischen bin ich positiver denn je und sehe, dass ich anfangen kann sinnerfüllter, positiver, nachhaltiger und gesünder zu leben.

Ich versuche vieles zu hinterfragen. Wie ist Dieses oder Jenes zurzeit und wie sollte bzw. könnte es sein. Vor allem mein Handeln versuche Schritt für Schritt zu hinterfragen und nach Möglichkeit auch zu ändern. Viele Änderungen fallen mir sehr leicht andere schwerer.

In der Summe bringt es viel Spaß.

 

Auch die Toleranz jedem seinen eigenen Prozess mit eigenem Tempo zu lassen ist wichtig. Ich versuche Impulse zu geben und nicht zu missionieren.

Seit 2017 bin ich in der Friedensbewegung aktiv und beschäftige mich jetzt überwiegend mit positiven Dingen:

  • Gemeinschaftsprojekten und Transition Towns (Städte in positiver Wandlung)
  • Gemeinschaftsbildung
  • Gemeinwohlökonomie
  • Vollgeldsystemen und Parallelwährungen
  • Ernährung und Gesundheit
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Ökologische solidarische Landwirtschaft und Permakultur
  • Friedensbewegung: Pax Terra Musika, Stopp Ramstein

Ich habe mehrere Seminare in Gemeinschaften und zur Gemeinschaftsbildung mitgemacht und freue mich auf weitere.

2019 helfe und lerne ich in der solidarischen Landwirtschaft Vierlande viel dazu.

Ich wohne seit 2009 mit Claudia in Hamburg. Mal in WGs, mal zu zweit, immer mit vielen Menschen in unserem Freundeskreis.

In meiner Freizeit bin ich gern in der Natur unterwegs (wandern, segeln, campen, entspannen, essen, lesen und freidenken), aber auch gern mal in der Sauna, auf Festivals und an schönen urbanen Plätzen. Vorzugsweise zusammen mit Claudia und / oder Freunden.

 

Ich finde es so passend, dass dieses Projekt schräg gegenüber von Gerd (link) entsteht, der sich schon seit langem mit der sozialen Frage beschäftigt. Durch seine Auseinandersetzung mit philosophischen Fragen ist es anfangs vielleicht schwer ihm zu folgen, aber ich kann jeden bestärken es zu versuchen und ggf. nachzufragen. Er erklärt geduldig.